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VRehality

Über das Projekt:

VRehality ermöglicht es weltweit Millionen halbseitig gelähmter Menschen den Wiedereinstieg in ein eigenständiges Leben zu beschleunigen. Mit moderner VR-Technik bieten wir eigenständiges, günstiges und motivierendes Training in der Klinik, im Pflegeheim und zu Hause.

 

Das Team

Philipp Zajac (27) Geschäftsführer & Mitgründer aus Tübingen Schließt derzeit an der Universität Tübingen seinen Master in Informatik mit Nebenfach Neurobiologie. Über ein Studienprojekt mit der Uni Klinik Tübingen ist er zusammen mit seinem Team auf die Idee von VRehaltiy gekommen.

 

Johannes Höfener (24), Informatiker aus Tübingen bringt als ehemaliger Waldorfschüler seinen technologisch, künstlerischen Hintergrund in das Startup mit ein. Im Moment schreibt er an seiner Bachelor-Arbeit zum Thema "Barrierefreiheit in Virtual Reality".

 

Anika Ochsenfahrt (25), Game Designerin aus Göttingen, die sich für den Einsatz von VR außerhalb der konventionellen Spieleindustrie begeistert.

 

Melanie Schweis (27), 3D Generalist aus Karlsruhe, die gerne Schönes mit Nützlichem verbindet und das Potential von VR im Bereich der Exergames fasziniert.

Die Idee

Mit modernen Virtual Reality Brillen motivieren wir Patienten zu regelmäßigem Training. Dies verkürzt die Therapiedauer, verhilft zu mehr Selbständigkeit und ermöglicht einen schnelleren Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Dank der Mobilität des Systems kann in der Klinik, im Pflegeheim oder zu Hause geübt werden. Der Patient hat die Möglichkeit, sowohl selbständig oder in Begleitung eines Therapeuten zu trainieren.

VRehality läuft auf etablierten Virtual Reality Systemen und kann so kostengünstig für jeden Patienten angeboten werden.

Das Training unterstützt maßgeblich die Wiedererlangung physischer und psychischer Gesundheit.

Standort: Tübingen
Gründungsjahr: 2018