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Das Projekt ist dabei!
Alternative Bioenergy

Über das Projekt:

Es geht um Wasserbecken, die mit Algen gefüllt und in Treibhäusen gebaut würden, neben Energie-intensiven Industriewerke (wie z. B. Stahl-, Kraft-, Fernheiz-, und Maschinenwerke) zu bauen. Die CO2-Emissionen von dieser Industriewerke würden auf ihre Fabrikschlotten gefasst, und an diese Algenbecken (sogennante Bioreaktoren) befördert werden. Dort wird der CO2 von den Algen (durch Photosynthese) um Dioxyd und um erneubaren, ökologischen Brennstoff verwandelt werden. Dieser könnte endlos von der Industrie benutzt werden. In dieser Weise werden europäische Industriegesellschäften ihre CO2-Emissionnen, ihre ökologische Steuerhaftug, und ihre Fossilbrennstoff-Benutzung stark reduzieren.

Das Team

Régis Dominiak : Chef des Projekts, Ingenieur in Elektrotechnik, ehemaliges Offizier der französischen Luftwaffe ; Student bei der Unternehmenführungsschule (Ecole de Management) in Straßburg

Zbigniew Mazurak : Delegierter für internationale Geschäftsbeziehungen, ehemaliger Verkäufer, Repräsentant des Teams in Stuttgart am Pitch ; EM Straßburg-Student

Dr. Elahe Azari : Immobilien- und Umweltplannungspezialistin, ehemalige Assistante beim Departmentsrat Niederrhein (Bas Rhin) für Stadtplannung und Umwelt ; EM Straßburg-Studentin

Pierre Jaegle : Ingenieur-Student bei INSA (Nationalinstitut für Angewandte Wissenschaft) in Straßburg

Guillaume Cuny : Ingenieur und EM Straßburg-Student

Die Idee

Es geht darum, mit Algen-gefüllten Wasserbecken in (oder neben) energieintensiven Industriewerken (wie z. B. Stahl-, Energiekraft-, Fernheiz-, und Maschinenwerken) zu bauen. Die CO2-Emissionen von diesen Industriewerken werden von ihren Fabrikschloten abgefangen, und an diese Algenbecken (sogennante Bioreaktoren) befördert werden. Dort wird das CO2 von den Algen (durch Photosynthese) in Dioxid und in erneubaren, ökologischen Brennstoff (Biomasse) verwandelt werden. Diese Biomasse könnte endlos von der Industrie benutzt werden. Auf diese Weise werden europäische Industriegesellschaften ihre CO2-Emissionnen, ihre ökologische Steuern, und ihre Fossilbrennstoffnutzung stark reduzieren zu können. Sie könnten auch sich selbst ihre Energiebedarf erfüllen ; auf diese Weise von grossen nationalen Energieleistung Mono- oder Oligopolisten (wie z.B. EDF oder Suez Engie in Frankreich, oder RWE und E.ON in Deutschland) unabhängig werden.

Am wichtigsten, können wir auf diese Weise helfen, die globale Erwärmung zu begrenzen und demzufolge eine gute Vermächtnis für der Welt lassen.

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Abstimmung beendet