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<SMART> GREEN: Kooperation statt Disruption – Launch des neuen GROW Programmes

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Accelerator Programm

Innovative Start-ups treffen auf innovationsfreudige Unternehmen: Bei den diesjährigen Matching Days des <SMART> GREEN Accelerator trafen rund 35 Start-ups der Bereiche „Green Energy“ und „Green Factory“ auf die Unternehmenspartner des Green Tech Accelerator aus Freiburg.

Die gemeinsame Mission: Der Aufbau einer schlagkräftigen Kooperation zwischen Corporate und Start-up.
Die zweitägige Matchmaking-Veranstaltung im Kreativpark Lokhalle war gleichzeitig der offizielle Startschuss des GROW Programms im Start-up BW geförderten <SMART> GREEN Accelerator. Mit dem neuen Flaggschiff-Programm sollen gezielt schlagkräftige und Impact-getriebene Kooperationen zwischen den teilnehmenden Start-ups und den <SMART> GREEN Unternehmenspartnern angestoßen werden.

Nach der Definition von „Innovationsfeldern“ der Partner scoutete das <SMART> GREEN – Team online, über Partner und auf deutschlandweiten Start-up-Events nach passenden Technologien, Geschäftsmodellen und Teams.
Das Ergebnis: 35 kooperationsbereite Start-ups in der Markteintritts- und Wachstumsphase wurden zu den Matching Days eingeladen und haben erste Kooperationsgespräche mit der EWS Schönau, Greenpeace Energy, der EGT Gruppe, Pfizer Healthcare Hub Freiburg, Umwelttechnik BW und der Wirtschaftsförderung FWTM Freiburg, die gleichzeitig Mit-Initiator des Green Tech Accelerators ist, geführt.

Parallel zu den Matchmaking-Gesprächen haben sich die Start-ups in „Peer-2-Peer-Sessions“ untereinander vernetzt und Know-How und Kontakte ausgetauscht – ein Format, das im letzten Jahr von <SMART> GREEN schon zu der ein oder anderen erfolgreichen Kooperation zwischen den Start-ups geführt hat.
Das <SMART> GREEN Team betonte beim Kick-Off, dass sie nicht nur durch den programmatischen Ansatz des gezielten Aufbaus von Kooperationen punkten möchten: Im
Mittelpunkt stehen vor allem die innovations- und kooperationsfreudigen Unternehmenspartner aus dem Energie- und Umwelttechnik-Sektor, die sich auf Augenhöhe mit den Start-up-Teams über konkrete, mögliche Formen der Zusammenarbeit unterhalten.

In den nächsten Wochen tauschen sich die Start-ups und Unternehmenspartner in einem angeleiteten Prozess weiter über eine mögliche Kooperation aus. Wenn eine
Zusammenarbeit konkret wird, werden unter der Anleitung von <SMART> GREEN Meilensteine definiert und in einen Projektplan übersetzt, bevor beim DEMO DAY am 12.
Dezember vor einem breiten Publikum die erfolgreichsten Kooperationen zwischen Corporate und Start-up präsentiert werden. Beim DEMO DAY wird außerdem der von der
EWS Schönau gestiftete MakeItMatter-Award für Energie-Start-ups verliehen.

Zur Website des <SMART> GREEN Accelerator

Bildquelle: <SMART> GREEN Accelerator