nui edit (JS Smart Solutions UG)
(eingereicht für: FEMALE FOUNDERS CUP 2026)
Über das Projekt:
nui edit ist Styling-, Schrank- und Shopping-App in einem: Wir bestimmen Farbtyp, Silhouette und Stil einer Frau, digitalisieren ihre vorhandene Garderobe und zeigen ihr täglich Outfits daraus, ergänzt durch Kaufempfehlungen für das, was wirklich fehlt. Computer Vision erkennt Selfie und Kleidungsstücke; welche Empfehlung daraus wird, folgt messbaren Regeln und nicht dem Geschmack einer Redaktion. Weil wir Schrank und Sortiment nach denselben Merkmalen beschreiben, empfehlen wir nur, was eine echte Lücke schließt, und verhindern den Fehlkauf, statt die Retoure hinterher zu entsorgen. Seit Mai 2026 sind wir in App Store und Google Play live, mit über 800 angebundenen Marken. Gebaut von zwei Frauen aus Karlsruhe neben dem Job.
Das Team
Jule Wolf
CO-FOUNDERIN · PRODUKT & TECHNIK
Entwickelt nui edit mit
agentischen Dev-Workflows und denkt Produkt, Preis und
Prozess zusammen.
Sibel Müller
CO-FOUNDERIN · CEO & GESCHÄFTSFÜHRUNG
Führt Vertrieb, Partner und Marke.
CO-FOUNDERIN · PRODUKT & TECHNIK
Entwickelt nui edit mit
agentischen Dev-Workflows und denkt Produkt, Preis und
Prozess zusammen.
Sibel Müller
CO-FOUNDERIN · CEO & GESCHÄFTSFÜHRUNG
Führt Vertrieb, Partner und Marke.
Die Idee
Produkt: nui edit misst Farbtyp, Silhouette und Stil-Signatur einer Frau, digitalisiert ihre Garderobe und erzeugt daraus tägliche Outfits sowie gezielte Kaufempfehlungen. Das Sortiment der angebundenen Shops ist nach denselben Merkmalen beschrieben wie der Schrank, deshalb lässt sich berechnen, was zu ihr passt, statt es zu raten. Live in iOS, Android und Web, über 800 Marken, Onboarding unter fünf Minuten.
Kundinnen: Berufstätige, stilbewusste Frauen von 22 bis 55, die online Mode kaufen — in Deutschland rund 11 Millionen. Wir sind selbst diese Zielgruppe und haben das Produkt aus dem eigenen Problem heraus gebaut: voller Schrank, trotzdem nichts anzuziehen. Zweite Kundengruppe sind Händler und Marken, die unsere aggregierten Nachfragedaten nutzen.
Marktchancen: Der Online-Modehandel in Deutschland liegt bei rund 19 Mrd. € im Jahr; allein der Provisionspool daraus bewegt sich im Milliardenbereich, dazu kommt die Zahlungsbereitschaft für Stilberatung. Eine persönliche Farbberatung kostet einmalig mehrere hundert Euro. Die Nachfrage nach Schrank-Apps ist belegt, vergleichbare Anbieter zählen jeweils über 10 Mio. Nutzer. Sie kennen aber nur den Schrank, nicht den Farbtyp, und das Sortiment nicht in derselben Sprache. Diese Kombination hat bisher niemand.
Finanzierungsplan: Bisher vollständig eigenfinanziert, neben zwei Anstellungen aufgebaut, ohne Agentur- und ohne Marketingbudget. Weil die Plattform steht, ist der verbleibende Kapitalbedarf überschaubar und besteht im Wesentlichen aus Nutzerinnenakquise. Eine erste Finanzierungsrunde ist für das kommende Jahr vorbereitet.
Profitabilität: Drei Erlösquellen auf einem Datenkern: ein Premium-Abo, Provisionen auf vermittelte Käufe und, ab einer kritischen Nutzerinnenzahl, Prognosedaten für Marken und Händler. Deckungsbeitrag, Akquisekosten und Break-even sind je Nutzerin durchgerechnet und mit Ist-Zahlen aus dem laufenden Betrieb hinterlegt, nicht geschätzt. Die vollständige Rechnung legen wir im Gespräch gerne offen.
Nachhaltigkeit: Jedes zweite online bestellte Modeteil geht zurück, rund 4 % der Retouren werden vernichtet, jährlich etwa 20 Mio. Artikel in Deutschland. Wir setzen vor dem Kauf an statt danach und geben Marken über aggregierte Kohortendaten ein Nachfragesignal für den Einkauf, statt Produktion auf Vergangenheitsdaten zu planen — SDG 12.
Wirtschaftlich: Die App erzeugt die Daten, die das Datenprodukt erst möglich machen. Wer uns kopieren will, braucht zuerst die Schränke.
Kundinnen: Berufstätige, stilbewusste Frauen von 22 bis 55, die online Mode kaufen — in Deutschland rund 11 Millionen. Wir sind selbst diese Zielgruppe und haben das Produkt aus dem eigenen Problem heraus gebaut: voller Schrank, trotzdem nichts anzuziehen. Zweite Kundengruppe sind Händler und Marken, die unsere aggregierten Nachfragedaten nutzen.
Marktchancen: Der Online-Modehandel in Deutschland liegt bei rund 19 Mrd. € im Jahr; allein der Provisionspool daraus bewegt sich im Milliardenbereich, dazu kommt die Zahlungsbereitschaft für Stilberatung. Eine persönliche Farbberatung kostet einmalig mehrere hundert Euro. Die Nachfrage nach Schrank-Apps ist belegt, vergleichbare Anbieter zählen jeweils über 10 Mio. Nutzer. Sie kennen aber nur den Schrank, nicht den Farbtyp, und das Sortiment nicht in derselben Sprache. Diese Kombination hat bisher niemand.
Finanzierungsplan: Bisher vollständig eigenfinanziert, neben zwei Anstellungen aufgebaut, ohne Agentur- und ohne Marketingbudget. Weil die Plattform steht, ist der verbleibende Kapitalbedarf überschaubar und besteht im Wesentlichen aus Nutzerinnenakquise. Eine erste Finanzierungsrunde ist für das kommende Jahr vorbereitet.
Profitabilität: Drei Erlösquellen auf einem Datenkern: ein Premium-Abo, Provisionen auf vermittelte Käufe und, ab einer kritischen Nutzerinnenzahl, Prognosedaten für Marken und Händler. Deckungsbeitrag, Akquisekosten und Break-even sind je Nutzerin durchgerechnet und mit Ist-Zahlen aus dem laufenden Betrieb hinterlegt, nicht geschätzt. Die vollständige Rechnung legen wir im Gespräch gerne offen.
Nachhaltigkeit: Jedes zweite online bestellte Modeteil geht zurück, rund 4 % der Retouren werden vernichtet, jährlich etwa 20 Mio. Artikel in Deutschland. Wir setzen vor dem Kauf an statt danach und geben Marken über aggregierte Kohortendaten ein Nachfragesignal für den Einkauf, statt Produktion auf Vergangenheitsdaten zu planen — SDG 12.
Wirtschaftlich: Die App erzeugt die Daten, die das Datenprodukt erst möglich machen. Wer uns kopieren will, braucht zuerst die Schränke.