Über das Projekt:
Cura Mea steht für Selbstbestimmung und einen neuen, unabhängigen Umgang mit Tod, Vorsorge und Trauer. Im Kern begleite ich Menschen als unabhängige Totenfürsorgerin dabei, ihren letzten Willen frühzeitig, selbstbestimmt und verbindlich zu gestalten und sorge dafür, dass ihre Wünsche im Todesfall umgesetzt werden – insbesondere dort, wo Angehörige oder andere verlässliche Vertrauenspersonen fehlen. Gleichzeitig berät Cura Mea Unternehmen beim Aufbau einer trauersensiblen Unternehmenskultur und entwickelt Strukturen, die Mitarbeitende, Führungskräfte und Teams im Umgang mit Trauer und Verlust unterstützen. Mit der Cura Mea Akademie soll das Konzept langfristig skalierbar werden: Dort werden unabhängige Totenfürsorgende qualifiziert, die dieses Angebot regional weitertragen. So verbindet Cura Mea individuelle Selbstbestimmung mit gesellschaftlicher Verantwortung und einem professionelleren Umgang mit Tod und Trauer.
Das Team
Nicole Bornkessel – Gründerin und Inhaberin von Cura Mea
Cura Mea wird von mir als Einzelunternehmen gegründet und aufgebaut. Als Bestatterin verfüge ich über sechs Jahre Branchenerfahrung, darunter Erfahrung in der Betriebsleitung eines Bestattungsunternehmens sowie in der Entwicklung und Durchführung von Bildungs- und Beratungsangeboten zu Bestattung, Vorsorge und würdevoller Bestattungskultur. Als Gründerin verantworte ich die strategische und operative Entwicklung von Cura Mea, den Aufbau der unabhängigen Totenfürsorge, die Beratung von Unternehmen zu trauersensibler Unternehmenskultur sowie die Konzeption der Cura Mea Akademie.
Cura Mea wird von mir als Einzelunternehmen gegründet und aufgebaut. Als Bestatterin verfüge ich über sechs Jahre Branchenerfahrung, darunter Erfahrung in der Betriebsleitung eines Bestattungsunternehmens sowie in der Entwicklung und Durchführung von Bildungs- und Beratungsangeboten zu Bestattung, Vorsorge und würdevoller Bestattungskultur. Als Gründerin verantworte ich die strategische und operative Entwicklung von Cura Mea, den Aufbau der unabhängigen Totenfürsorge, die Beratung von Unternehmen zu trauersensibler Unternehmenskultur sowie die Konzeption der Cura Mea Akademie.
Die Idee
Cura Mea entwickelt ein unabhängiges Dienstleistungsmodell für Selbstbestimmung, Vorsorge, Tod und Trauer und schließt damit eine bislang bestehende Lücke zwischen klassischer Bestattungsvorsorge und persönlicher Totenfürsorge. Kernangebot ist die unabhängige Totenfürsorge: Menschen können frühzeitig festlegen, wie sie nach ihrem Tod versorgt und bestattet werden möchten. Cura Mea berät und begleitet sie dabei unabhängig von Bestattungsunternehmen und anderen späteren Leistungserbringern, dokumentiert ihren Willen, koordiniert die erforderliche Vorsorge und sorgt im Todesfall dafür, dass die getroffenen Entscheidungen umgesetzt werden. Anders als bei der klassischen Bestattungsvorsorge steht damit nicht der Verkauf einer späteren Bestattungsleistung im Mittelpunkt, sondern die langfristige Vertretung der individuellen Wünsche und Interessen der vorsorgenden Person. Das Angebot richtet sich insbesondere an ältere, alleinlebende oder kinderlose Menschen sowie an Menschen, denen eine geeignete Vertrauensperson für diese Aufgabe fehlt. Demografischer Wandel, mehr Einpersonenhaushalte und sich verändernde Familien- und Lebensmodelle schaffen hierfür einen wachsenden Bedarf und eröffnen Cura Mea entsprechende Marktchancen.
Ein zweiter Geschäftsbereich ist die Unternehmensberatung für trauersensible Unternehmenskultur. Cura Mea unterstützt Unternehmen dabei, einen professionellen und menschlichen Umgang mit Trauer, Todesfällen und Verlusterfahrungen von Mitarbeitenden zu etablieren. Dazu gehören unter anderem Ist-Analysen, die Entwicklung betrieblicher Leitlinien und Krisenabläufe, Beratung von HR und Führungskräften, Schulungen sowie die Integration trauersensibler Strukturen in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Unternehmen erhalten damit konkrete Instrumente, um Mitarbeitende in belastenden Lebenssituationen angemessen zu begleiten und gleichzeitig Führung, Teams und betriebliche Abläufe handlungsfähiger zu machen.
Langfristig bildet die Cura Mea Akademie die Grundlage für die Skalierung des Geschäftsmodells. Dort sollen unabhängige Totenfürsorgende qualifiziert werden, die das Konzept in weiteren Regionen etablieren und ein überregionales Netzwerk unabhängiger Totenfürsorge aufbauen. Ein besonderer Fokus soll auf Frauen in der Lebensmitte liegen, denen damit ein sinnstiftendes und gesellschaftlich relevantes Tätigkeitsfeld eröffnet werden kann.
Cura Mea startet als Einzelunternehmen mit schlanken Strukturen und vergleichsweise geringem Investitionsbedarf. Einnahmen entstehen aus den Beratungs- und Begleitungsleistungen der Totenfürsorge, der B2B-Beratung und Schulungen sowie perspektivisch aus den Bildungsangeboten der Akademie. Die Verbindung verschiedener Zielgruppen und Erlösquellen mit einem gesellschaftlich wachsenden Bedarf schafft die Grundlage für wirtschaftliche Tragfähigkeit und Skalierbarkeit. Gleichzeitig verfolgt Cura Mea einen nachhaltigen gesellschaftlichen Ansatz: Selbstbestimmung soll nicht mit dem Tod enden, und ein kompetenter Umgang mit Tod und Trauer soll wieder selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft und Arbeitswelt werden.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Aufbau und in der Planungsphase. Websiten und Social Media Seiten sind bereits gesichert, aber aktuell noch nicht mit Inhalten bespielt.
Ein zweiter Geschäftsbereich ist die Unternehmensberatung für trauersensible Unternehmenskultur. Cura Mea unterstützt Unternehmen dabei, einen professionellen und menschlichen Umgang mit Trauer, Todesfällen und Verlusterfahrungen von Mitarbeitenden zu etablieren. Dazu gehören unter anderem Ist-Analysen, die Entwicklung betrieblicher Leitlinien und Krisenabläufe, Beratung von HR und Führungskräften, Schulungen sowie die Integration trauersensibler Strukturen in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Unternehmen erhalten damit konkrete Instrumente, um Mitarbeitende in belastenden Lebenssituationen angemessen zu begleiten und gleichzeitig Führung, Teams und betriebliche Abläufe handlungsfähiger zu machen.
Langfristig bildet die Cura Mea Akademie die Grundlage für die Skalierung des Geschäftsmodells. Dort sollen unabhängige Totenfürsorgende qualifiziert werden, die das Konzept in weiteren Regionen etablieren und ein überregionales Netzwerk unabhängiger Totenfürsorge aufbauen. Ein besonderer Fokus soll auf Frauen in der Lebensmitte liegen, denen damit ein sinnstiftendes und gesellschaftlich relevantes Tätigkeitsfeld eröffnet werden kann.
Cura Mea startet als Einzelunternehmen mit schlanken Strukturen und vergleichsweise geringem Investitionsbedarf. Einnahmen entstehen aus den Beratungs- und Begleitungsleistungen der Totenfürsorge, der B2B-Beratung und Schulungen sowie perspektivisch aus den Bildungsangeboten der Akademie. Die Verbindung verschiedener Zielgruppen und Erlösquellen mit einem gesellschaftlich wachsenden Bedarf schafft die Grundlage für wirtschaftliche Tragfähigkeit und Skalierbarkeit. Gleichzeitig verfolgt Cura Mea einen nachhaltigen gesellschaftlichen Ansatz: Selbstbestimmung soll nicht mit dem Tod enden, und ein kompetenter Umgang mit Tod und Trauer soll wieder selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft und Arbeitswelt werden.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Aufbau und in der Planungsphase. Websiten und Social Media Seiten sind bereits gesichert, aber aktuell noch nicht mit Inhalten bespielt.
Standort: Großraum Stuttgart & Metropolregion Rhein/Neckar
Gründungsjahr: 2026