A Table for Art
(eingereicht für: FEMALE FOUNDERS CUP 2026)
Über das Projekt:
A Table for Art ist ein innovatives Kultur- und Veranstaltungsformat, das Kunst, Kulinarik und persönliche Begegnungen an außergewöhnlichen Kunstorten miteinander verbindet. In kleinen, kuratierten Gruppen erleben die Gäste Galerien, Künstlerateliers oder Museen auf neue Weise: mit einem persönlichen Kunstimpuls, gemeinsamem Dinner und ausgewählten kulturellen Beiträgen. Neben öffentlich buchbaren Editionen wird das Format auch individuell für Unternehmen und Institutionen entwickelt. Ziel ist es, neue Zugänge zu Kunst zu schaffen und gleichzeitig ein wirtschaftlich tragfähiges, übertragbares Kulturformat aufzubauen.
Das Team
Lea Bächle – Gründerin
Kulturmanagerin und Cultural Entrepreneurin; verantwortlich für die strategische und wirtschaftliche Entwicklung von A Table for Art sowie für Konzeption, Kooperationen, Partnerakquise, Kommunikation und die operative Umsetzung der einzelnen Editionen.
Kulturmanagerin und Cultural Entrepreneurin; verantwortlich für die strategische und wirtschaftliche Entwicklung von A Table for Art sowie für Konzeption, Kooperationen, Partnerakquise, Kommunikation und die operative Umsetzung der einzelnen Editionen.
Die Idee
A Table for Art entwickelt und realisiert kuratierte Kulturerlebnisse an besonderen Orten der Kunst. Galerien, Künstlerateliers, Museen und weitere Kulturorte werden dabei für einen Abend zu Orten der Begegnung. Die Gäste erhalten einen persönlichen Zugang zur Kunst und den Menschen dahinter und kommen anschließend bei einem gemeinsamen Dinner miteinander ins Gespräch. Ergänzt werden die Editionen je nach Konzept durch musikalische oder weitere künstlerische Impulse. Die beteiligten Künstler:innen und Musiker:innen werden bewusst Teil der gemeinsamen Runde und nicht lediglich als Programmpunkt verstanden.
Die Zielgruppe sind kulturinteressierte Privatpersonen, Unternehmen sowie Institutionen, die nach hochwertigen, persönlichen und außergewöhnlichen Kulturerlebnissen suchen. Im B2C-Bereich werden regelmäßig öffentlich buchbare Editionen mit einer bewusst begrenzten Teilnehmerzahl angeboten. Im B2B-Bereich entstehen individuelle A-Table-for-Art-Editionen beispielsweise für Firmenveranstaltungen, Kund:innen- und Geschäftspartnerabende oder besondere Unternehmensanlässe. Perspektivisch sind zudem Kooperationen mit Kulturinstitutionen, Tagungen und weiteren Partnern vorgesehen.
Die Marktchance liegt in der Verbindung mehrerer Entwicklungen: dem wachsenden Wunsch nach besonderen analogen Erlebnissen, persönlicher Begegnung und neuen Zugängen zu Kunst und Kultur. A Table for Art schafft dabei ein eigenständiges Angebot zwischen klassischem Kulturveranstaltungsbesuch, Gastronomie und hochwertigem Eventformat. Gleichzeitig profitieren die beteiligten Kulturorte und Kunstschaffenden von neuen Zielgruppen, Sichtbarkeit und zusätzlichen Kooperationsmöglichkeiten.
Das Geschäftsmodell basiert auf mehreren Erlösquellen. Öffentliche Editionen finanzieren sich über Ticketverkäufe sowie perspektivisch über ausgewählte Partnerschaften. Individuelle Unternehmenseditionen werden als B2B-Dienstleistung konzipiert und kalkuliert. Ergänzend entstehen weitere Produkte und Kooperationen rund um die Marke, darunter die jährlich geplante Artist Edition „A Bag for Art“, bei der gemeinsam mit wechselnden Künstler:innen ein limitiertes Designprodukt entwickelt und verkauft wird. Langfristig soll A Table for Art als wiedererkennbares Kulturformat wachsen und auf unterschiedliche Kunstorte, Partner und Anlässe übertragbar sein.
Die Geschäftsidee verbindet dabei wirtschaftliche mit kultureller und sozialer Nachhaltigkeit. Bestehende Kulturorte werden temporär neu genutzt, lokale Gastronomie und Kulturschaffende werden in die Editionen eingebunden und vergütet. Anstelle kurzlebiger Großveranstaltungen setzt A Table for Art bewusst auf kleinere Gruppen, bestehende Räume, langfristige Partnerschaften und wiederkehrende Formate. Ziel ist es, ein profitables Unternehmen aufzubauen, das gleichzeitig zur kulturellen Teilhabe, zur Sichtbarkeit von Kunstschaffenden und zu neuen Formen der Begegnung mit Kunst beiträgt.
Die Zielgruppe sind kulturinteressierte Privatpersonen, Unternehmen sowie Institutionen, die nach hochwertigen, persönlichen und außergewöhnlichen Kulturerlebnissen suchen. Im B2C-Bereich werden regelmäßig öffentlich buchbare Editionen mit einer bewusst begrenzten Teilnehmerzahl angeboten. Im B2B-Bereich entstehen individuelle A-Table-for-Art-Editionen beispielsweise für Firmenveranstaltungen, Kund:innen- und Geschäftspartnerabende oder besondere Unternehmensanlässe. Perspektivisch sind zudem Kooperationen mit Kulturinstitutionen, Tagungen und weiteren Partnern vorgesehen.
Die Marktchance liegt in der Verbindung mehrerer Entwicklungen: dem wachsenden Wunsch nach besonderen analogen Erlebnissen, persönlicher Begegnung und neuen Zugängen zu Kunst und Kultur. A Table for Art schafft dabei ein eigenständiges Angebot zwischen klassischem Kulturveranstaltungsbesuch, Gastronomie und hochwertigem Eventformat. Gleichzeitig profitieren die beteiligten Kulturorte und Kunstschaffenden von neuen Zielgruppen, Sichtbarkeit und zusätzlichen Kooperationsmöglichkeiten.
Das Geschäftsmodell basiert auf mehreren Erlösquellen. Öffentliche Editionen finanzieren sich über Ticketverkäufe sowie perspektivisch über ausgewählte Partnerschaften. Individuelle Unternehmenseditionen werden als B2B-Dienstleistung konzipiert und kalkuliert. Ergänzend entstehen weitere Produkte und Kooperationen rund um die Marke, darunter die jährlich geplante Artist Edition „A Bag for Art“, bei der gemeinsam mit wechselnden Künstler:innen ein limitiertes Designprodukt entwickelt und verkauft wird. Langfristig soll A Table for Art als wiedererkennbares Kulturformat wachsen und auf unterschiedliche Kunstorte, Partner und Anlässe übertragbar sein.
Die Geschäftsidee verbindet dabei wirtschaftliche mit kultureller und sozialer Nachhaltigkeit. Bestehende Kulturorte werden temporär neu genutzt, lokale Gastronomie und Kulturschaffende werden in die Editionen eingebunden und vergütet. Anstelle kurzlebiger Großveranstaltungen setzt A Table for Art bewusst auf kleinere Gruppen, bestehende Räume, langfristige Partnerschaften und wiederkehrende Formate. Ziel ist es, ein profitables Unternehmen aufzubauen, das gleichzeitig zur kulturellen Teilhabe, zur Sichtbarkeit von Kunstschaffenden und zu neuen Formen der Begegnung mit Kunst beiträgt.